Orangerie im Jugendstil - kleiner Defekt

  • Artikel-Nr: R 500 131
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An dieser Orangerie sind zwei der kleinen Gitter im unteren Bereich der Seitenwände defekt (zu filigran). Sie können durch einen Busch oder ein entsprechendes Arrangement aber abgedeckt werden.

Die ursprünglichen Orangerien stammen aus dem 18.Jahrhundert und dienten zu nichts anderem als der Überwinterung von Orangen- und Zitronenbäumen des Adels. Wir würden sie heute als Wintergarten bezeichnen.
Für uns lagt die Faszination beim Bau der Orangerie in der filigranen Struktur des Gebäudes. In Verbindung mit zeitlosen Jugendstilelementen erhalten wir bei diesem Gebäude eine fast unbegrenzte Verwendungsmöglichkeit. Angefangen von einem kleinen Park in der Nähe einer Villa, oder Klosters, findet sie auch ihren Platz in einem Stadtgarten. Hier wieder die
Verwendungsmöglichkeit als leeres Gebäude, welches sich dekorativ im Garten integriert, oder als kleines Café. Für die Mächte der Finsternis eignet sich die Orangerie auch als Gruselkabinett, um sie mit künstlichen Spinnweben und alten Möbel versehen, in der Nähe einer alten Burg zu platzieren

Maße:
Grundfläche: 63 x 44 mm (LxB)
Maße über alles: 70 x 51 x 65 mm (LxBxH)

(Die Orangerie wird als Bausatz geliefert.)

 

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